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Mutterkuhhaltung

Artgerechte Mutterkuhhaltung – natürlich und nachhaltig auf unserem Weidehof

Unsere Rinder leben gemeinsam in der Herde. Mit viel Platz auf der Weide und im Laufstall mit einer Einstreu aus Stroh kann jedes Tier seinem natürlichen Bewegungsdrang nachgehen.
Jede Kuh versorgt ihr Kalb über viele Monate mit Milch. Dadurch entwickeln sich die Kälber kräftig und gesund.

Wir halten die Rassen Limousin und Simmental.

Respekt und Wertschätzung

Mit dieser Einstellung fördern wir eine Haltung, die unseren Tieren größtmöglichen Respekt entgegenbringt und ihnen durch unsere großzügigen Weideflächen ein hohes Maß an Freiheit gibt, während sie gleichzeitig zur Qualität unserer Produkte beiträgt.

Ein achtsamer Umgang und ein wertschätzendes Miteinander – das ist für uns gelebte Verantwortung auf unserem Bauernhof. Darum hat bei uns jedes Tier einen Namen.

Natürlicher Lebensraum – von März bis November

Während der Vegetationszeit von März bis November verbringen unsere Kühe mit ihren Kälbern die meiste Zeit auf unseren Weideflächen.

Auch unser Deckbulle Sepp ist mit dabei uns sorgt gleichermaßen für Ruhe und Nachwuchs in der Herde.

Gemütlicher Stall im Winter

Im Winter, wenn die Natur eine Pause einlegt, verbringt unsere Rinderherde die Zeit in unserem luftigen Laufstall. Dort liegen und laufen sie auf einer Einstreu aus Stroh.

Durch einen abgetrennten Kälberbereich, können sich die Kälber auch einmal von der großen Herde zurückziehen. Dieser Bereich ist für die Kleinen jederzeit frei zugänglich und stellt einen willkommenen Ruheort dar.

Gut versorgte Tiere durch eigenen Futteranbau

Unser Ansatz geht über die reine Haltung hinaus. Wir arbeiten im Einklang mit der Natur und setzen damit auch auf nachhaltige Futterkreisläufe. Unser Futter kommt direkt von unseren eigenen Wiesen und Feldern – und ist gentechnik- und sojafrei.

So entsteht ein geschlossener Kreislauf, der die Natur schont und dank dem wir dafür sorgen, dass unsere Tiere das bestmögliche Futter mit allen Nährstoffen bekommen.

Das bedeutet dabei natürlich auch: Wir halten nur so viele Tiere, wie wir auch durch selbst angebautes Futter gut versorgen können.